#flashback – Citytrip in die Renaissance (Florenz 2015)

 

Hallo Leute!

Florenz ist sicherlich eines der absoluten Trendziele in Sachen Städtetourismus in Europa – und vor allem von Wien aus überraschend günstig zu erreichen.

#Mit dem Nachtreisezug? Du bist aber mutig.

Startpunkt der Reise war der Wiener Hauptbahnhof, denn diesmal wollte ich den Nachtzug nehmen. Unschlagbare 69€ hat mich das Ticket gekostet (für Hin- und Rückfahrt). Und weil ich mutig war, entschied ich mich gegen den Liegewagen und fuhr im normalen Abteil mit. Reservierung ist bei Nachtzügen bei der ÖBB allerdings obligat. So suchte ich meinen Platz – 6er Abteil, voll besetzt, na super, hoffentlich sind die
Leute, die gleich kommen, wenigstens ruhig. Dann kam es aber, wie es kommen musste, es stiegen 5 Polen ein, jeder schon mit der Bierdose in der Hand. Na das kann ja heiter werden.

Ist euch übrigens mal aufgefallen, dass in so einem Abteil für 6 Personen niemals genug Platz ist für alle Koffer…

Dann aber stieg doch noch ein junges Mädchen ein, das mich ansprach und sagte, ich würde auf ihrem Platz sitzen. Yuhuu, das ließ ich mir nicht zweimal sagen, nahm den Rucksack wieder auf die Schultern und machte mich auf die Suche nach einem ruhigeren Abteil. Dort waren wir dann zu dritt und so konnte ich dann auch schnell eindösen. Allerdings waren damals, im März 2015, gerade der die Grenzkontrollen massiv ausgebaut worden. Und da einer meiner Mitfahrer ein farbiger Amerikaner war, wurde unser Abteil natürlich besonders oft kontrolliert (dreimal insgesamt wurden wir geweckt). Auf der Rückfahrt wurde es dann noch schlimmer, dazu aber dann am Ende etwas mehr.

Nach 11 Stunden Zugfahrt kam ich aber dann überraschend fit um 6 Uhr morgens in Bella Firenze an, schulterte mein Gepäck und kam pünktlich zum Sonnenaufgang zum Piazza del Duomo.

#Tag 1 Sich die Stadt nur mit der Stadtreinigung teilen

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Morgens um halb 7 in der Renaissance

Florenz ist ein wahrer Touristenmagnet. Das sollten wir später noch zu spüren bekommen. Doch meine Ankunft in Florenz trieb mir beinahe die Tränen in die Augen. Es war März, mein Mann war schon eine Woche beruflich in der Toskana und wollte mittags in Florenz sein. Und so saß ich ganz alleine mit meinem großen Rucksack auf einer Bank vor der gigantischen Marmor-Fassade des Florentiner Doms. Das einzige, was mich von den Zeiten der Medici noch trennte, war die lärmende Stadtreinigung. Und dann schiebt sich langsam die Sonne über die Dächer und die Backsteinkuppel beginnt förmlich, zu glühen, während die vielen Japaner und Chinesen noch selig in ihren Betten schlummern. Die Stadt hat mich willkommen geheißen – Hallo Anke, ich bin Florenz!

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Die Kuppel leuchtet

Nun lag die Pension, die wir gebucht hatten, nicht weit vom Dom entfernt. Daher beschloss ich dann doch, mein Gepäck erstmal loszuwerden, um die Zeit noch ein bisschen für einen kleinen Tourifreien Stadtrundgang zu nutzen. Palazzo Vecchio, Ponte Vecchio – erst ab 9 Uhr kam es zu ersten Menschenansammlungen, ab 11 Uhr brach dann die Touristenschwämme ein. Ich bin ja aus Wien viele Touristen gewöhnt, nun sind in der mittelalterlichen Innenstadt von Florenz aber die Gassen alle etwas enger, so dass man teilweise echt starke Nerven braucht.

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Morgens um 8 hat man auch auf der Ponte Vecchio noch Ruhe

Als es mir dann zu viel wurde, suchte ich mir ein Plätzchen in einem Café am Piazza del Duomo und vertrieb mir die Zeit, bis mein Mann kam genüsslich bei einem Espresso.

#Tag 2 Auf die Kuppel des Doms – aber bitte möglichst früh

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Keine Angst vor der Platzangst

Die Kuppel Brunellschi stand ganz weit oben auf meinem Plan. Und daher machten wir uns am nächsten Morgen direkt auf den Weg dorthin. Vorher allerdings musste noch das Ticket gelöst werden. Es gibt ein Kombiticket (Erwachsene 10€, für 24 Stunden gültig), das neben der Kuppel noch das Baptisterium, den Glockenturm des Giotto, die Reparatagruft und das Museum enthält (wobei das Museum bei unserem Besuch gerade geschlossen war).

Eins vorweg: Die Kuppel ist nichts für Leute mit Platzangst. Auch hat man damals vergessen, einen Aufzug einzubauen. Man geht über enge Stufen in einem der Stützpfeiler auf Brunelleschis Spuren nach oben. Ich war im Endeffekt wirklich froh, dass wir im März dort waren. Erste Station ist am Fuß der Kuppel. Von dort kann man einen Blick in den Altarraum werfen. Ab da geht man zwischen den beiden Kuppelteilen über teils abgetretene Stufen nach oben in die Laterne der Kuppel. Hier wird man durch einem sagenhaften Blick über die gesamte Altstadt von Florenz belohnt. Und wenn man früh ist, ist es auch noch nicht überfüllt.

Probleme bekommt man dann aber, wenn man wieder nach unten will. Der Weg rauf und der Abstieg gehen nämlich zum Teil über identische Wege, so dass es im engen Treppenhaus schnell zu Verstopfungen kommt. Zwar sind Mitarbeiter da, die die Leute schubweise durchlassen. Doch die hatten entweder ihren ersten Arbeitstag oder keine Lust, weshalb der Abstieg zu einer echten Geduldsprobe wurde. Aber wenigstens kam man so ins Gespräch und man hatte sein Highlight ja schon gehabt – im Gegensatz zu der Familie aus Bottrop mit klein Johanna (4), die relativ schnell keinen Bock mehr hatte und die wartende Meute auf Trapp gehalten hat.

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Aber man wird belohnt mit dieser grandiosen Aussicht

Nun kamen wir doch irgendwann wieder unten an. Natürlich erledigten wir gleich die anderen Highlights auf unserer Kombikarte – für uns ging es zunächst ins Baptisterium. In Italien sind solche Taufkapellen relativ häufig, in Florenz ist das Baptisterium des Johannes sogar älter als der Dom selbst.

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Im Baptisterium des Johannes

Am Nachmittag schauten wir uns dann die Medici-Hauskirche San Lorenzo an, allerdings nur um festzustellen, dass die Begräbnisstätte der berühmtesten Florentiner Familie, die von den berühmtesten Florentiner Künstlern gestalteten Medici Kapellen merkwürdige Öffnungszeiten haben – erst im dritten Versuch am letzten Tag durften wir auch wirklich reinkommen. Also schauten wir uns erstmal nur die Kirche an. Auch schön…

#3 Campanilie und auf die andere Seite

Am dritten Tag stand wieder die Aussicht an. Auf unserer Kombikarte stand ja noch der Glockenturm an, der in Florenz etwas abseits des Kirchengebäudes steht – der Campanile di Giotto. Von hier kann man nicht nur eine ähnliche Aussicht wie von der Kuppel aus genießen, sondern es ist auch bei weitem ruhiger und man kann die gewaltigen Dimensionen und die beeindruckende Leistung wahrnehmen, denn es ist eine der größten Kuppelbauten der Welt.

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Am Nachmittag zog uns das schöne Wetter dann auf die andere Seite des Arno. Über die legendäre Ponte Vecchio mit ihren vielen Schmuckgeschäften führte uns der Weg in die Giardino di Boboli, die Gärten der Medici. Der Palazzo Pitti lag uns nicht allzu sehr am Herzen (die Paläste der Reichen und Schönen haben wir schon zu genüge gesehen). Aber ich wollte mich unbedingt auf die Spur von Robert Langdon begeben – natürlich hatte ich den letzten Dan Brown Roman gelesen, wo die Jagd ihn durch den Garten, in eine Grotte und von dort in den Vasari-Korridor und in den Palazzo Vecchio führte. Und tatsächlich habe ich – den Roman unter dem Arm – alles 1:1 wiedergefunden, das ist ein wirklich witziges Feeling, das man mal haben sollte (Langdon war ja inzwischen schon in vielen Städten unterwegs und es werden ganze Führungen dazu angeboten).

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Die Grotte im Giardino di Boboli kennt der versierte Dan Brown Leser

#Tag 4: Palazzo Vecchio und Santa Croce – Moment, den kenn ich doch

Schon bei meinem frühmorgendlichen Spaziergang an Tag 1 war er mir am Piazza della Signoria aufgefallen, der große und stattliche Kerl, der dort vor dem Eingang zum Palazzo Vecchio seinen Standort gefunden hat – das ist doch der berühmte David… Ja und Nein. Denn am ursprünglichen Standort von Michelangelos Marmorfigur steht heute nur noch eine Kopie, 1873 wurde das Original in die Galleria dell’Academia überführt. Dennoch ist diese aus einem Marmorblock gehauene Figur eine künstlerische Meisterleistung und eine große Berühmtheit (Achtung: Gruppenfoto/Selfie-Alarm).

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Torwächter am Palazzo Vecchio

Eigentliches Ziel am verregneten Morgen sollte aber der Palazzo Vecchio sein, der einst den Medici als Regierungspalast diente und heute der Stadt Florenz als Rathaus. Das ist das Gebäude aus dem 13./14. Jahrhundert, das David so grimmig bewacht. So findet man sich hier nicht nur unter Touristen, sondern auch zum Beispiel unter Hochzeitsgästen wieder, die auf eine Trauung beim Standesamt warten.

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Wir tauchten erst ab in die Unterwelt. Denn unterhalb des alten Palasts gibt es eine archäologische Ausgrabungsstätte, denn der Palast wurde auf römischen Überresten erbaut.

In den Räumen im Ersten Obergeschoss wird man natürlich gleich wieder in Dan Browns Roman katapultiert – der Saal der 500 und das kleine, angrenzende Studiolo und der Kartenraum im zweiten Obergeschoss spielen da ja auch wieder eine intensive Rolle. Der Saal der 500 ist mit riesigen Wandgemälden dekoriert, die keine Geringeren als Leonardo da Vinci und Michelangelo gemeinsam schufen. Beide zeigen gigantische Schlachtszenen, die man auch von oben, von einer Gallerie aus näher betrachten kann.

In der oberen Etage kann man dann durch die einstigen Privaträume der Medici flanieren, die vor ihrem Umzug in den Palazzo Pitti hier residierten. Hier hat man aus einem Büroraum etwa den besten Ausblick auf die Kuppel des Doms.

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Der Turm war leider aufgrund des Regenwetters gesperrt.

Der Nachmittag führte uns dann schließlich in die berühmte Katedrale von Santa Croce. Berühmt ist sie vor allem deshalb, weil sie eine Art Heldenfriedhof der Renaissance beherbergt. Hier sind sie alle begraben, die großen Namen aus Kunst, Philosophie oder Mathematik. Hier findet man alle in direkter Nachbarschaft, Galileo, Michelangelo, Machiavelli – nur da Vincis Leichnahm ging irgendwann mal verloren, er starb allerdings auch nicht in Florenz. Zugegeben, ich steh ja auf solche Grabstätten – da ist der Wiener halt doch ein bisschen abgefärbt.

#Tag 5: 4 Stunden anstehen – och nö! Warum ich mir die Uffizien für irgendwann anders aufgehoben habe…

Habt ihr schonmal ein beliebtes Museum besucht? Ich meine so ein richtig beliebtes? Ich schon – und meistens kam ich auch ganz schnell rein. In der Eremitage in Sankt Petersburg etwa habe ich mein Ticket am Automaten gezogen, anstatt 2 Stunden bei -20°C anzustehen. Die Uffizien aber habe ich ehrlicherweise ausgelassen. Als wir nämlich am Morgen unseres letzten Tages ankamen, uns in die Schlange stellten, sagte man uns etwa 3-4 Stunden Wartezeit voraus, bevor wir unsere Tickets haben würden. Und dabei war es gerade einmal 9 Uhr. Ähm – och nö!

Alternativen waren schnell gefunden – die Medici Kapellen hatten wir ja bisher noch nicht gesehen, aufgrund komischer Öffnungszeiten standen wir zweimal vor verschlossenen Türen. Doch diesmal – Yes! Es ist offen und die Grabstätte der alten Florentiner Fürstenfamilie ist zugänglich. In der Alten und Neuen Sakristei sowie in der Fürstenkapelle sind unter Beteiligung namhafter Künstler wie Michelangelo (Neue Sakristei) oder Buontalenti (Fürstenkapelle) Stätten für die Ewigkeit entstanden, die keinem Vergleich scheuen müssen – die Kaisergruft der Habsburger in Wien etwa ist wesentlich schlichter gehalten als die hohen Marmorgrabstätten in der Fürstenkapelle etwa.

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In der neuen Sakristei
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Fürstenkapelle

Wir statteten danach noch dem Porcellino einen Besuch ab, einem Wildschweinbrunnen, der Wünsche erfüllen soll und daher schon eine ganz polierte Nase hat.

Dann hieß es langsam Abschied nehmen von Bella Firenze. Du hast uns sehr auf Trapp gehalten, es gibt so viel zu sehen und so viele Leute, die das auch sehen wollen, daher sollte man sich die Zeit nehmen und die mittelalterliche Altstadt, den gigantischen Dom und all die Paläste in aller Ruhe anschauen. Denn gehetzt wird schon genug. Wir haben sicherlich nicht alles gesehen – mit den Uffizien haben wir sogar ein absolutes MUSTSEE ausgelassen, einfach weil wir uns nicht so einen Streß machen wollten. Aber schließlich braucht man ja noch was für seinen zweiten Besuch…

#Tag 6: Heimfahren und andere Katastrophen

Die Heimfahrt trat ich wieder alleine an, mein Mann war ja beruflich da und nahm deshalb den Flieger (wurde ja gezahlt…). So bestieg ich am Abend von Tag 5 wieder den Zug. Von der Hinfahrt bereits gewarnt achtete ich gar nicht weiter auf meine Reservierung und suchte mir einfach ein Plätzchen in einem beinahe leerem Abteil, den Kopf voll mit Eindrücken.

Im Abteil meiner Wahl saß ein junger Typ, sehr südländisch, nun gut. Damals begann das Thema „Flüchtlinge“ gerade akut zu werden, ich dachte mir auch nichts weiter, als mir der Mann auch schon ein Handy in die Hand drückte. Man ist ja freundlich, mal schauen, was er will. Ich hatte den Bruder in Rom am Telefon. „Help my brother.“ – „With what?“ – „He wants to Austria“. – „Where in Austria?“ – „He want Austria, I go Sweden tomorrow“. Gut, da ich ohnehin nicht groß helfen konnte, der Zug setzte sich langsam in Bewegung, döste ich langsam ein. In Bologna kam noch ein junges Mädchen dazu, also waren wir wieder zu dritt. Je näher wir der Grenze kamen, umso mehr sah ich die Taschenlampen draußen am Bahngleis. Man leuchtete in die Abteile und führte gezielt Kontrollen durch – und leider immer dann, wenn ich gerade eingeschlafen war. So wurde schon in Italien 2x mein Pass kontrolliert, natürlich nur halbherzig, denn eigentliches Ziel war ja der junge Mann. Es schien aber dort noch alles in Ordnung zu sein. Die Kollegen in Villach waren dann aber anderer Meinung, nachts um 3 Uhr wurde junger Mann dann abgeführt und vermutlich zurück nach Italien gebracht. Ja, er tat mir leid, aber was soll man denn in einem vollen Zug genau machen?

Also fuhren wir zu zweit und diesmal in Ruhe weiter durch die Alpen. Trotzdem blieben meine Gedanken immer wieder bei dem jungen Mann hängen – was würde jetzt mit ihm passieren? Wirklich eindösen konnte ich jedenfalls jetzt nicht mehr…

Um 10 Uhr dann endlich: Mein Bett – halleluja!

Gute Nacht Anke, ich war Florenz, die chaotischste und vollste, aber auch gleichzeitig sehenswerte und prunkvolle Perle in der Toskana!

Reiseführertipp:

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15 Kommentare Gib deinen ab

  1. lolrabi sagt:

    Rein zufällig war ich dort auch letzte Woche. Da ich finde aber, dass Rom noch viel schlimmer ist was die Touristenmassen betrifft. Und selbst in den Hochburgen des Massentourismus gibt es noch die kleinen, versteckten Perlen, die nicht jeder ansteuert 🙂

    Wenn du das nächste mal in Wien (oder Umgebung) bist – fahr doch mal nach Bratislava 🙂 Das ist vergleichbar mit Prag, nur ist der Massentourismus hier noch nicht angekommen. Ein echter Geheimtipp, der aber bald doch ein Touristenmagnet wird, da immer mehr Leute diese Stadt entdecken. Von der Burg aus hat man einen fantastischen Überblick über die Stadt Bratislava 🙂

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    1. Ich war in der Tat schon sowohl in Prag als auch in Bratislava. Prag ist in der Tat in etwa auf einer Wellenlänge mit Florenz, da ist es auch morgens um 7 am schönsten, wenn die Yogagruppe auf der Karlsbrücke ihre Übungen macht. In Rom war ich vor 15 Jahren mal, das war damals wohl noch nicht ganz so schlimm.

      Bratislava, jo, langt für einen Tagesausflug, aber so spannend fand ich es dort nun auch wieder nicht. Ich finde jetzt nicht, dass das so eine extreme Tourihochburg werden wird. Die Kreuzfahrtschiffe halten eben dort, aber mich zieht es jetzt nicht mehr extrem dorthin.

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      1. lolrabi sagt:

        Ich war dort Ende April / Anfang März und konnte dort problemlos 3 Tage füllen, meinerseits ist eine Rückkehr in diese Stadt nicht ausgeschlossen. Die Kombination war damals Wien – Bratislava – Zürich (schöne Stadt, aber auch arschteuer – selbst wenn man versucht zu sparen).
        Ich glaube aber auch, dass ich durch viele Gespräche mit den Einheimischen die 3 Tage füllen konnte, da ich auch das ein oder andere Treffen mit neuen Freunden hatte 🙂

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  2. Ausgeschlossen ist es nicht, es sind ja nur 40 km und 15€ Zugticket. Für mich gehört es eben in die Kategorie „OK, ich war halt mal da“. Übrigens witzig, du weißt, dass ich nicht demnächst mal nach Wien komme, sondern seit 5 Jahren in Wien lebe…

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  3. trvlrclothing sagt:

    Schöne Bilder und interessanter Artikel…nur die beiden Zugfahrten klingen nicht sonderlich erholsam 😉

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    1. Nun, aber das gehört ja zum Reisen dazu, dass man hinterher mehr oder weniger lustige Anekdoten erzählen kann!

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  4. Susanne sagt:

    Florenz kenne ich bisher noch nicht, ich glaube, ich sollte es nachholen!
    Deine Bilder gefallen mir sehr gut und machen Lust auf mehr!
    Bisher habe ich Zugfahrten bei dieser Streckenlänge immer vermieden und bin lieber in den Flieger gestiegen. Aber auch bei kurzen Fahrten kann man viel erleben. Ich habe auf einer Fahrt von Berlin nach Prag 3 Argentienierinnen mal einen Crashkurs in deutscher Geschichte gegeben. Hatte auch was🙂
    Ich finde deinen Bericht wirklich toll und ich habe mir gleich einiges aufgeschrieben, was ich wenn ich mal dort sein sollte auf jeden Fall einplanen werden, z.B.Sonnenaufgang am Dom!!!!!!

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  5. Barbara sagt:

    Liebe Anke,

    Ich habe 2009 ein halbes Jahr studiert und kenne daher das Gefühl, wenn man sich diese tolle Stadt nur mit der Stadtreinigung teilt 😉 Bis heute ist es in den Top 3 meiner italienischen Lieblingsstädte nach Rom und Palermo.

    Liebe Grüße
    Barbara

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    1. Wow – da studieren ist bestimmt cool – in Rom war ich vor 15 Jahren mal, nach Palermo habe ich es bisher noch nicht geschafft…

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  6. Ina sagt:

    Hallo Anke,
    mein letzter Flonrenzaufenthalt ist schon ewig her, und schlechtes Wetter war an dem Tag auch noch. Aber ich möchte unbedingt noch einmal dort hin.
    Inferno habe ich natürlich auch gelesen, cool, daß man dort alles so wie im Buch wiederfindet.
    Lieben Gruß
    Ina

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  7. Luisa sagt:

    Hi Anke,
    in Florenz war ich erst einmal und das war eine Klassenfahrt vor vielen Jahren. Es war zwar schön aber so richtig erinnere ich mich nicht mehr. In jedem Fall möchte ich nochmal in diese tolle Stadt, um sie noch einmal richtig zu erkunden.
    Viele Grüße
    Luisa

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    1. Ja, so ähnlich geht es mir mit München!

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  8. Klaus Reuss sagt:

    Hallo Anke,
    ich war genau wie Luisa auf Klassenfahert in Italien, und auch in Florenz. Das jetzt schon sehr, sehr lange her. Viel haben wir damals nicht gesehen. Da ist es klasse, mit deinem Artikel nochmalb durch die Stadt zu spazieren und auf den tollen Bildern die Sachen zu sehen, die in dunkler Erinnerung nur so vorbei huschen.
    Viele Grüße
    Klaus

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  9. Nicolo sagt:

    Hallo Anke,
    ich war leider noch nie in Florenz. Habe es bisher nur in die Städte drumherum geschafft. Ich mag es sehr, wenn man durch eine Stadt geht und dort die Geschichte aussaugen kann. Florenz dürfte da eine der Top-Städte sein. Schon alleine was die Medici da an Geschichte hinterlassen haben.

    Deine schönen Bilder machen große Lust, Florenz endlich mal zu bereisen. Vielen Dank für die Eindrücke.

    Sonnige Grüße,
    Nicolo

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    1. Hallo Nicolo – ich liebe alte Städte mit Geschichte auch sehr. Allerdings finde ich es immer empfehlenswert, früher als alle anderen aufzustehen, auch bevor die Gebäude aufmachen, dann hat man mehr Ruhe dazu. Neben Florenz ging es mir z.B. auch in Prag so! Freut mich, dass ich dir Lust auf Florenz gemacht habe! LG Anke

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